Welche Möglichkeiten gibt es bei fehlendem oder beschädigtem Zahn?
Welche Versorgung sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation ab — von der Anzahl der fehlenden Zähne, dem Zustand der Nachbarzähne, dem Knochenangebot und dem persönlichen Wunsch des Patienten. In der Zahnarztpraxis Dr. Kempka & Dr. Hülsmann werden alle sinnvollen Versorgungsmöglichkeiten gemeinsam besprochen, Vor- und Nachteile erläutert und ein transparenter Heil- und Kostenplan erstellt.
Festsitzender Zahnersatz: Kronen, Brücken und Veneers
Einzelne stark beschädigte Zähne werden mit Kronen aus Vollkeramik, Verblendkeramik, Zirkonoxid oder Gold versorgt. Fehlt ein Zahn und sind Nachbarzähne vorhanden, schließt eine Brücke die Lücke — auch metallfreie Varianten sind möglich. Für ästhetische Korrekturen im Frontzahnbereich — an Zahnfarbe oder -form — eignen sich Veneers: hauchdünne Verblendschalen aus Vollkeramik, die die natürliche Zahnsubstanz weitestgehend schonen. Festsitzender Zahnersatz lässt sich auch auf Implantaten befestigen.
Wo eine aufwändige Gesamtsanierung oder ein größerer chirurgischer Eingriff erforderlich ist, fertigt das Praxislabor zunächst laborgefertigte therapeutische Übergangskronen und -brücken für drei bis neun Monate — damit alle Heilungsprozesse abgeschlossen sind, bevor der endgültige Zahnersatz eingesetzt wird.
Herausnehmbarer Zahnersatz: wenn mehrere Zähne fehlen
Fehlen mehrere oder alle Zähne, bietet die Praxis in Minden Modellgussprothesen, Totalprothesen sowie Teleskoparbeiten an — darunter teleskopierende abnehmbare Brücken, auch in Galvano-Technik. Implantatgetragene Prothesen mit festem Halt sind ebenfalls möglich und verbessern die Kaufunktion und Lebensqualität erheblich.